Do, 25.01.24, Pirschfahrt im Chobe NP

Früh um 6 Uhr werden wir wieder auf Jeeps verteilt und ins den Chope NP gefahren.

Kejkej unser Fahrer ist ein Meister im Befahren der Sandpisten. Schnell, sehr schnell geht’s es um die Kurven und wir bestaunen den Blick auf den Chobe und seine Auenlandschaft. Wunderschön ist es hier. Ein Fischadler sitzt hoch oben im Baum und wartet auf das Frühstück, welches wohl bald vorbeischwimmt. Impalas werden schon fast nicht mehr fotografiert, es gibt einfach viel zu viele von den wunderschönen Tieren. Auch für die Elefanten gibt es nur einen kurzen Fotostop, eine der Damen kommt ziemlich nahe ans Auto, findet uns jedoch nicht so interessant.

Marabus stehen in Mengen am Ufer herum, auch andere Vogelarten, die wir leider nicht benennen können. Plötzlich tauchen Hippos auf. Eines spaziert uns entgegen und trifft unterwegs auf einen Rivalen oder zumindest ein anderes Hippo. Im Wasser gibt es ein Kämpfchen – zur Freude Aller. So richtig will das große Tier nichts mit uns zu tun haben, es dreht ab, verabschiedet sich mit heftigem Schwanzwedeln und verteilt dabei seinen Kot gleichmäßig in der Landschaft.

Nach der Bedürfnispause mit Kaffee und Tee suchen wir weiter nach dem Kick mit einem besonderen Tier – es geht durch Sandpisten – aber heute findet sich nichts mehr aufregendes. Perlhühner, Warzenschweine, Giraffen….., ein Elefantenkadaver, schon ziemlich abgenagt ist die „Beute“ des heutigen Vormittags.

Zurück im Camp ruhen wir uns aus für das nächste Event. Ein Ausflug mit dem Boot auf dem Chobe River. Hier gibt es keine Wasserknappheit. Chobe, Sambesi, Limpopo und andere große Flüsse, die viel Wasser führen, auch außerhalb der Regenzeit.

Zunächst gibt es ein paar schöne Vögelchen und, ohhhh ein Krokodil am Ufer mit aufgesperrtem Maul auf vorbeilaufendes Futter wartend. Immer schön hin und her kreuzend entdecken wir noch zwei Krokodile in unterschiedlichen Größen und sind begeistert.

Weitere Begeisterung lösen dann die verschiedenen Hippos aus, die zunächst nur als braune Erhebungen auf dem Wasser zu sehen sind. Fünf bis sechs Minuten lang können sie unter Wasser bleiben, die niedlichen Öhrchen sowie die Nasenlöcher schließen sich automatisch beim Abtauchen. Sie bieten uns ein bischen Programm, alle sind begeistert und die Apparate klicken heftig.

Manfred entdeckt und fotografiert eine Vielzahl von Vögeln.

Am Flußrand tummelt sich ein Affenfamilie.

Das war heute ein besonders schönes Erlebnis!

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