Der Weg nach Windhoek ist der sog Kalahari Highway. Von der EU gefördert zieht er sich von Namibia über Bostwana nach Mosambik. Es läuft. Unterwegs haben wir einen grandiosen Blick auf die Spitzkoppe, das Matterhorn Namibias. In Usakos müssen die Touris die alte Lokomotive der Firma Henschel& Sohn aus Kassel anschauen.
Und in Okahandja gibt es wieder einen deutschen Bäcker, der jedoch am Samstag gegen 12.30 Uhr nichts mehr anzubieten hat als trockene „Gesundheitsbiskuits“ mit Rosinen. Dafür ist der Kaffee gut!
In Windhoek sind wir auf einem sehr schön angelegten Camping. Es gibt Schattenplätze und Hängematten!!!
Ein Toc Toc muss sein bevor wir zum Essen gehen.




Joes Bierhaus ist das Ziel. Da es noch hell ist gehen wir die kurze Strecke im Pulk zu Fuß. Es ist schon wieder so ein auf deutsche Gemütlichkeit abzielendes Lokal, naja. Voll dekoriert und sehr sehr sehr viele große (1-Liter) Jägermeisterflaschen sind als Begrenzungen rundum. Jägermeister ist in Namibia allgegenwärtig und überall zu bekommen.
Da überall davor gewarnt wird, in der Dunkelheit zu Fuß unterwegs zu sein, nutzen wir für den Heimweg ein Taxi.