Frühes Aufstehen ist angesagt, denn wir wollen zur Düne 45 und den Sonnenaufgang erleben. Vom Camp aus sind es 45 km zur Düne und zum Dead Valley. Hoch zur Düne schaffen es nicht alle, jedoch auch von unten beobachtet ist es ein grandioses Naturschauspiel mit ganz besonderen Farben. Der rote Sand beginnt zu leuchten, phantastisch!„Di, 13.02., Düne 45“ weiterlesen
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Mo, 12.02.24 Afrika-Rallye
Von Windhoek aus kommt zunächst eine gut ausgebaute Straße bis Rehoboth. Danach beginnt die Rallye auf einer Holperstrecke. Die äußerst kurvenreiche Straße geht Bergauf und -ab, immer durch Trockenflußbetten und wieder hoch. Alles rappelt und klappert im Womo und eine sehr lange Staubfahne zeigt an, wo der Vorausfahrende gerade um die Kurven zieht. Wir sind„Mo, 12.02.24 Afrika-Rallye“ weiterlesen
Sa, 10.02.24, Nach Windhoek
Der Weg nach Windhoek ist der sog Kalahari Highway. Von der EU gefördert zieht er sich von Namibia über Bostwana nach Mosambik. Es läuft. Unterwegs haben wir einen grandiosen Blick auf die Spitzkoppe, das Matterhorn Namibias. In Usakos müssen die Touris die alte Lokomotive der Firma Henschel& Sohn aus Kassel anschauen. Und in Okahandja gibt„Sa, 10.02.24, Nach Windhoek“ weiterlesen
So, 11.02.24, Windhoek
Der Sonntag beginnt mit einem Frühstück im Hilton Hotel. Es ist alles geboten, von frischem Omelette bis Bircher Muesli, Pancakes und Würstchen mit Bohnen und Speck. Gut gesättigt müssen wir zunächst auf Shoppingtour, denn die Geschäfte haben Sonntags nur bis Mittags geöffnet. Manfred findet einen Barbier, der für umgerechnet 4 € Haare und Bart schneidet.„So, 11.02.24, Windhoek“ weiterlesen
Fr, 09.02.24, Ruhetag in Swapokmund
Endlich mal ausschlafen! wir habens nötig und lassen den Tag sehr gemütlich angehen. Danach auf Besichtigungs- und Einkaufstour ins Städtchen. Die schönen alten Häuser aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts besichtigen, den alten Bahnhof, der heute ein Hotel ist, die alte Post, nett und irgendwie gemütlich sieht es aus. In der Buchhandlung gibt es Kaffee„Fr, 09.02.24, Ruhetag in Swapokmund“ weiterlesen
Do, 08.02.24, Swakopmund, Bootsausflug Walvis Bay
Das Hafenstädtchen Walvis Bay gehört seit 1994 zu Namibia. Die Kolonialmächte haben es immer wieder unter ihre Herrschaft gebracht und ein Jahrhundert lang gehörte es zu Südafrika. Walfischfang war ein einträglicher Geschäftszweig. Wir werden per Kleinbus dorthin gebracht und besteigen ein Boot, mit welchem wir hinausfahren um Robben und anderes Seegetier zu sehen. Schon im„Do, 08.02.24, Swakopmund, Bootsausflug Walvis Bay“ weiterlesen
Mi, 07.02.24, Durch die Wüste
420 km sind heute zu fahren, sechseinhalb bis sieben Stunden sind dafür angesetzt, d.h. es wird eine schlechte Wegstrecke sein. Also früh los. Unterwegs sind „Kaufläden“, Unterstände, wo Frauen verschiedener Volksgruppen Souvenirs anbieten. Der Renner sind derzeit Täschchen, wie sie auch bei uns überall angeboten werden, hier natürlich mit afrikanischen Musterstoffen. Und Schmuck aus Leder„Mi, 07.02.24, Durch die Wüste“ weiterlesen
Di, 06.02.24, Himba – Dorf
Es kommen ein paar Eselskarren, die uns zu einem Himbadorf transportieren sollen. GsD gibt es auch einen Kleinbus, denn die kleinen mageren Eselchen sind zu bedauern. Auf einem eigentlich zweisitzigen Karren sitzen vier wohlgenährte EuropäerInnen und der Eselsbesitzer und es geht den Berg hinauf. Die Esel sind zäh, alle kommen im Himbadorf an. Es ist„Di, 06.02.24, Himba – Dorf“ weiterlesen
Mo, 05.02.24, Etosha – Khorixas
Der Sonnenaufgang ist grandios. Um sechs Uhr ist es noch dunkel, fünf Minuten später ist der Himmel glutrot und die afrikanische Sonne macht sich auf den Weg durch den Tag. Postkartenschön!!! Wir verlassen den Naturpark. Natürlich wird kontrolliert, ob wir Fleisch und Fleischerzeugnisse transportieren. Als ich der Beamtin erkläre, dass ich Vegetarierin bin nickt sie„Mo, 05.02.24, Etosha – Khorixas“ weiterlesen
Sa, 03.02.24, Ethosha-Park
Manfred geht schon vor Sonnenaufgang zum Wasserloch mit viel Hoffnung auf schöne Bilder. Leider zeigt sich nichts. Enttäuscht fahren wir los zu den angezeigten Wasserlöchern. Nachdem es gestern sehr heftig und reichlich geregnet hat, sind überall Pfützen und die Tiere müssen nicht zu den Wasserlöchern, in denen auch bei Trockenheit immer genug Wasser steht. So„Sa, 03.02.24, Ethosha-Park“ weiterlesen