Mi, 14.02.24, Auf dem Weg nach Keetmannshoop

Die Unzufriedenheit mit der Reiseleitung und dem Programm der Reise verstärkt sich. Gestern Abend kam noch eine Whats App Nachricht, in der von einer schönen Nudelparty gesprochen wurde. Hä? Keiner von uns wusste davon. Dazu kommt die mangelnde Organisation. Dr. Uwe schiebt alles auf Rafik, der Arme ist wie ein Sklave und schuftet den ganzen„Mi, 14.02.24, Auf dem Weg nach Keetmannshoop“ weiterlesen

Di, 13.02., Düne 45

Frühes Aufstehen ist angesagt, denn wir wollen zur Düne 45 und den Sonnenaufgang erleben. Vom Camp aus sind es 45 km zur Düne und zum Dead Valley. Hoch zur Düne schaffen es nicht alle, jedoch auch von unten beobachtet ist es ein grandioses Naturschauspiel mit ganz besonderen Farben. Der rote Sand beginnt zu leuchten, phantastisch!„Di, 13.02., Düne 45“ weiterlesen

Mo, 12.02.24 Afrika-Rallye

Von Windhoek aus kommt zunächst eine gut ausgebaute Straße bis Rehoboth. Danach beginnt die Rallye auf einer Holperstrecke. Die äußerst kurvenreiche Straße geht Bergauf und -ab, immer durch Trockenflußbetten und wieder hoch. Alles rappelt und klappert im Womo und eine sehr lange Staubfahne zeigt an, wo der Vorausfahrende gerade um die Kurven zieht. Wir sind„Mo, 12.02.24 Afrika-Rallye“ weiterlesen

Sa, 10.02.24, Nach Windhoek

Der Weg nach Windhoek ist der sog Kalahari Highway. Von der EU gefördert zieht er sich von Namibia über Bostwana nach Mosambik.  Es läuft.  Unterwegs haben wir einen grandiosen Blick auf die Spitzkoppe, das Matterhorn Namibias. In Usakos müssen die Touris die alte Lokomotive der Firma Henschel& Sohn aus Kassel anschauen. Und in Okahandja gibt„Sa, 10.02.24, Nach Windhoek“ weiterlesen

So, 11.02.24, Windhoek

Der Sonntag beginnt mit einem Frühstück im Hilton Hotel. Es ist alles geboten, von frischem Omelette bis Bircher Muesli, Pancakes und Würstchen mit Bohnen und Speck. Gut gesättigt müssen wir zunächst auf Shoppingtour, denn die Geschäfte haben Sonntags nur bis Mittags geöffnet. Manfred findet einen Barbier, der für umgerechnet 4 € Haare und Bart schneidet.„So, 11.02.24, Windhoek“ weiterlesen

Fr, 09.02.24, Ruhetag in Swapokmund

Endlich mal ausschlafen! wir habens nötig und lassen den Tag sehr gemütlich angehen. Danach auf Besichtigungs- und Einkaufstour ins Städtchen. Die schönen alten Häuser aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts besichtigen, den alten Bahnhof, der heute ein Hotel ist, die alte Post, nett und irgendwie gemütlich sieht es aus. In der Buchhandlung gibt es Kaffee„Fr, 09.02.24, Ruhetag in Swapokmund“ weiterlesen

Do, 08.02.24, Swakopmund, Bootsausflug Walvis Bay

Das Hafenstädtchen Walvis Bay gehört seit 1994 zu Namibia. Die Kolonialmächte haben es immer wieder unter ihre Herrschaft gebracht und ein Jahrhundert lang gehörte es zu Südafrika. Walfischfang war ein einträglicher Geschäftszweig. Wir werden per Kleinbus dorthin gebracht und besteigen ein Boot, mit welchem wir hinausfahren um Robben und anderes Seegetier zu sehen. Schon im„Do, 08.02.24, Swakopmund, Bootsausflug Walvis Bay“ weiterlesen

Mi, 07.02.24, Durch die Wüste

420 km sind heute zu fahren, sechseinhalb bis sieben Stunden sind dafür angesetzt, d.h. es wird eine schlechte Wegstrecke sein. Also früh los. Unterwegs sind „Kaufläden“, Unterstände, wo Frauen verschiedener Volksgruppen Souvenirs anbieten. Der Renner sind derzeit Täschchen, wie sie auch bei uns überall angeboten werden, hier natürlich mit afrikanischen Musterstoffen. Und Schmuck aus Leder„Mi, 07.02.24, Durch die Wüste“ weiterlesen

Di, 06.02.24, Himba – Dorf

Es kommen ein paar Eselskarren, die uns zu einem Himbadorf transportieren sollen. GsD gibt es auch einen Kleinbus, denn die kleinen mageren Eselchen sind zu bedauern. Auf einem eigentlich zweisitzigen Karren sitzen vier wohlgenährte EuropäerInnen und der Eselsbesitzer und es geht den Berg hinauf. Die Esel sind zäh, alle kommen im Himbadorf an. Es ist„Di, 06.02.24, Himba – Dorf“ weiterlesen

Mo, 05.02.24, Etosha – Khorixas

Der Sonnenaufgang ist grandios. Um sechs Uhr ist es noch dunkel, fünf Minuten später ist der Himmel glutrot und die afrikanische Sonne macht sich auf den Weg durch den Tag. Postkartenschön!!! Wir verlassen den Naturpark. Natürlich wird kontrolliert, ob wir Fleisch und Fleischerzeugnisse transportieren. Als ich der Beamtin erkläre, dass ich Vegetarierin bin nickt sie„Mo, 05.02.24, Etosha – Khorixas“ weiterlesen