Sa, 03.02.24, Ethosha-Park

Manfred geht schon vor Sonnenaufgang zum Wasserloch mit viel Hoffnung auf schöne Bilder. Leider zeigt sich nichts. Enttäuscht fahren wir los zu den angezeigten Wasserlöchern. Nachdem es gestern sehr heftig und reichlich geregnet hat, sind überall Pfützen und die Tiere müssen nicht zu den Wasserlöchern, in denen auch bei Trockenheit immer genug Wasser steht. So„Sa, 03.02.24, Ethosha-Park“ weiterlesen

So, 04.02.24, Etosha-Park

Es ist Sonntag und wir lassen es heute mal gemütlicher angehen. Die ganze Tour ist doch ziemlich anstrengend, zumal wir sozusagen Fremdbestimmt sind und nicht in unserem eigenen Rhythmus leben können. Immer ist irgendwas, klar, der Veranstalter packt viel in die Reise! Dazu die emotionalen Erlebnisse mit den Erfolgen oder Misserfolgen der Jagd! Wir fahren„So, 04.02.24, Etosha-Park“ weiterlesen

Fr, 02.02.24, Ethosha-Park

Früh begeben wir uns auf Löwenjagd und haben Glück! Die beiden Löwen, die gestern das Zebra verspeist haben sind noch satt und liegen unter genau dem gleichen Baum, beobachten gelangweilt die vorbeifahrenden Autos und legen sich dann gemütlich zum Ausruhen hin. Boah eh, es ist wirklich so. Wir fahren dann weiter und finden die üblichen„Fr, 02.02.24, Ethosha-Park“ weiterlesen

Do, 01.02.24, Grootfontein – Etosha-Park

Von Grootfontein sehen wir leider nix. Wir fahren direkt  nach Tsumeb, eine Stadt mit Kupferbergwerk. Außerdem gibt es dort ein Museum, welches alles zusammen darstellt: Kupferbergbau und -verhüttung, Kolonialzeit und die einzelnen Volksgruppen der Gegend. Doch zuvor landen wir in der Shoppingmeile und trinken Cappucchino und probieren ein Stück eines schrecklich roten Kuchens. Frankfurter Kranz„Do, 01.02.24, Grootfontein – Etosha-Park“ weiterlesen

Mi, 31.01.24, Popa Falls-Grootfontein – Meteorit

Die Fahrstrecke heute sind mit ca 500 km angegeben und so fahren wir zeitig los. Die Straße ist schnurgerade, langweilig, weil nix passiert. Rechts Wiese, links Wiese, rechts Wiese, links Wiese – ich fühlte mich an die Radtour an der Oder entlang erinnert. In regelmäßigen Abständen sehen wir Schilder, die davor warnen, dass Elefanten, Springböcke,„Mi, 31.01.24, Popa Falls-Grootfontein – Meteorit“ weiterlesen

Mo, 29.01.24, Katima Mulilo – Popa Falls

Zunächst müssen wir nochmal nach Katima Mulilo, weil wir ja am Samstag keine Simkarten mehr bekommen haben. Es ist etwas mühsam, aber mit vereinten Kräften schaffen es alle, ihre Sim-Karte auch zu aktivieren und die vielen GB hochzuladen. Leider müssen wir diese alle verbrauchen, da sie nur bis zum 5. Februar Gültigkeit besitzen. Während wir„Mo, 29.01.24, Katima Mulilo – Popa Falls“ weiterlesen

Di, 30.01.24, Popa Falls

Heute ist ein echter Ruhetag! Kein Programm oder doch? Am Abend wird für uns getanzt. Langsam rumtrödeln am Morgen, Wäsche waschen, Womo putzen, alles ganz gemütlich. Mit Kurts Hilfe habe ich ein TocToc Spielfeld gebastelt. Kurt hat Spielfiguren hergestellt, irgendwo ein Kartenspiel aufgetrieben und wir konnten fröhlich der Spiellust frönen! Als uns der Hunger plagt„Di, 30.01.24, Popa Falls“ weiterlesen

So, 28.01.24, Katima Mulilo

Heute endlich mal ein ganz gemütlicher Tag. Wir könnten ausschlafen. Können den Tag langsam angehen. So nutzen wir die schöne Gelegenheit, unter einem großen Ficus sycomorus mit Blick auf den Fluß zu sitzen, zu schreiben, Bilder zu sortieren und zu lesen. Hippos tummeln sich im Wasser und sie kommen nachts sogar hier auf das Gelände„So, 28.01.24, Katima Mulilo“ weiterlesen

Sa, 27.01.24, nach Namibia

Der Weg zur Grenze ist in einer knappen halben Stunde geschafft. Daher machen wir vorher noch einen Abstecher nach Kasane. Hier bestaunen wir den riesigen Baobab, der in seinem Inneren früher ein Gefängnis beherbergte. Leider sieht man davon nichts mehr. Der Umfang des Stammes sind mindestens 23 Meter! Gleichzeitig diente der Baum als Poststation. Die„Sa, 27.01.24, nach Namibia“ weiterlesen

Fr, 26.01.24, Zimbabwe und die Victoria Falls

Mit zwei Kleinbussen reisen wir aus Botswana aus und beantragen für 30 Euro/pP ein Tagesvisum für Zimbabwe. Es wird uns gewährt, wir bekommen unsere Pässe gestempelt und erreichen nach ca 80 km den Eingang zum Unesco Weltkulturerbe Victoria Falls. Schon 1903 wurden hier die ersten Andenkenläden eröffnet! Spektakulär die Eisenbahnbrücke, die 1905 für die Bahnlinie„Fr, 26.01.24, Zimbabwe und die Victoria Falls“ weiterlesen