Früh um 6 Uhr werden wir wieder auf Jeeps verteilt und ins den Chope NP gefahren. Kejkej unser Fahrer ist ein Meister im Befahren der Sandpisten. Schnell, sehr schnell geht’s es um die Kurven und wir bestaunen den Blick auf den Chobe und seine Auenlandschaft. Wunderschön ist es hier. Ein Fischadler sitzt hoch oben im„Do, 25.01.24, Pirschfahrt im Chobe NP“ weiterlesen
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Mi, 24.01.24 nach Kasane
Wir fahren in den Norden ins Vierländereck. Hieŕ treffen Botswana, Namibia, Sambia und Zimbabwe aufeinander und die Victoriafalls sind in der Nähe, ein Touristenziel. Für 309 km ist eine Fahrzeit von fünf Stunden angegeben. Die Straße führt schnurgerade gen Norden, ist gut, nur ganz wenig Potholes. Immer wieder kreuzen Tiere die Fahrbahn, Kühe, Ziegen, Elefanten,„Mi, 24.01.24 nach Kasane“ weiterlesen
Di, 23.01.24, zurück nach Nata
Von Maun aus fahren wir wieder zurück ins Nata Camp. Erst noch einkaufen und eine kleine, unfreiwillige Stadtrundfahrt, weil wir dem Navi nicht richtig gesagt haben, wohin wir wollen. Bei der Polizeikontrollstelle werden wir durchgewunken, aber die Behandlung der Autoreifen und Schuhe gegen Maul- und Klauenseuche müssen wir machen. Das Steak im Kühlschrank passt dem„Di, 23.01.24, zurück nach Nata“ weiterlesen
Sonntag, 21.01.24, Nata – Maun
Von Nata bis Maun sind 325 km angegeben. Die Straße führt durch eine weite, offene Savanne, eine Salzpfanne. Davon sehen wir allerdings nichts. Dafür finden wir einen schönen Rastplatz unter einem riesengroßen Baobab-Baum. Die Baobabs sehen aus, als wären die Wurzeln oben. Sie werden sehr alt, sind gute Wasserspeicher, was sich die San und die„Sonntag, 21.01.24, Nata – Maun“ weiterlesen
Sa, 20.01.24, Palapye – Nata
Die Piste nach Nata bis Francistown heißt A1 und ist mit vielen Potholes „gesegnet“. In Francistown bummeln wir über die Haupteinkaufsmeile auf der Suche nach einem Tässchen Kaffee. Leider gibt es das nirgends, offenbar ist das keine Gepflogenheit. Der Markt mit den KleinhändlerInnen lockt uns viel mehr. Viele Frauen sitzen hier mit Kurbelnähmaschinen von Singer„Sa, 20.01.24, Palapye – Nata“ weiterlesen
Fr, 19.1.24, Polokwane – Palapye, Botswana
Gleich nach der Ausfahrt vom Camp sehen wir das große Fußballstadion, welches extra für die WM gebaut wurde. Wir fahren früh los weil wir heute nach Botswana einreisen. Bis zur Grenze sind es 240 km. Wir tanken nochmal und genehmigen uns ein Frühstück. Naja, es ist eine bessere Frittenbude mit Bedienung, sauber und das Angebot„Fr, 19.1.24, Polokwane – Palapye, Botswana“ weiterlesen
Do, 18. Januar 24, Camp Punda Maria – Polokwane
Die Fahrt führt uns nach Polokwane. Es sind nur 254 km, trotzdem wird die Zeit mit 4 Stunden angegeben. Es regnet. Unsere Vorräte füllen wir in Thohoyandou auf. Wir dürfen nicht zu viel einkaufen, da nach Botswana keine Lebensmittel eingeführt werden dürfen. Wir suchen verzweifelt nach einem Cafe – aber es bleibt bei „fish and„Do, 18. Januar 24, Camp Punda Maria – Polokwane“ weiterlesen
Mittwoch, 17. Januar 2024, Krügerpark
Endlich eine Löwin. Um halb acht erreicht uns die Nachricht, dass Kurt Löwen entdeckt hat. Ungewaschen, ungekämmt fahren wir los und tatsächlich, da liegt eine Löwin etwas oberhalb des Flusses und schaut gelangweilt auf das Treiben im Wasser. Ein paar Elefanten lassen sich von der Löwin nicht stören. Als die Dame sich verzieht fahren wir„Mittwoch, 17. Januar 2024, Krügerpark“ weiterlesen
Dienstag, 16. Januar 24
Neben den üblichen Verdächtigen wir Zebras, Streifengnus samt Jungtieren, Elefanten, Impalas treffen wir an Wasserstellen auf storchenartige Vögel, fotografieren einen Rosapelikan und beobachten Weißbrustkormorane. Einige sehr schöne bunte Vögelchen erfreuen unser Herz. Grundblautürkis schillernde Federn mit leicht schwarz unterlegt – einfach nur wunderbar!!! Eine schöne Pause machen wir am Mooisplaas mit herrlicher Aussicht auf das„Dienstag, 16. Januar 24“ weiterlesen
Mo, 15. Januar 24, Krügerpark, Camp Letaba
Heute sehen wir schon um 8 Uhr eine größere Elefantenherde mit vielen Jungtieren. Ebenso Streifengnus, eine große Zebrafamilie und Büffel. Giraffen schauen wieder auf uns herab, noch eine Elefantengruppe mit einem sehr jungen Tier in der Mitte. Es wird gebadet und mit Wasser gespritzt, auch Sand wirbelt durch die Luft, es ist eine Freude, dabei„Mo, 15. Januar 24, Krügerpark, Camp Letaba“ weiterlesen